Devon Rex vom großen Bär
Devon Rex vom großen Bär

Zwingername

Einen geeigneten Zwingernamen zu finden ist sehr schwer und wenn man einen gefunden hat ist er meist auch schon vergeben. Man macht sich viele Gedanken darüber, zerbricht sich den Kopf und hat schlaflose Nächte. Überall wo man geht und steht, denkt man darüber nach und versucht sich damit zu identifizieren denn es soll ja aussagekräftig sein. Als ich wieder so am grübeln war schaute ich zum Himmel und sah den "Großen Bären" da fiel es mir ein; nimm ein Sternbild dachte ich mir, du hast als Kind schon gern die Sterne bewundert, und so kam es zum "Großen Bären".

 

auch " Großer Wagen ", lat. Ursa Major (Abk. UMa)

Kurzbeschreibung:

Das Sternbild Großer Bär umfasst weit aus mehr Sterne, als nur die, welche uns als "Großer Wagen" bekannt sind. Im mythischen Bild selbst stellt der Wagenkasten den Körper und die Deichsel (der mittlere Deichselstern heißt Mizar) den Schwanz des Bären dar. Die Konfiguration ist sehr alt, schon Homer beschrieb es in seinen Dichtungen.

 

Das Bild ist zirkumpolar und kann das ganze Jahr über beobachtet werden(am Nordhimmel).

 

Verlängert man die hintere Achse des Wagens am Himmel fünfmal in Richtung des Kleinen Bären, so stößt man auf den Polarstern.

Mythologischer Hintergrund:

Nach den Überlieferungen der griechischen Mythologie sah der Göttervater Zeus eines Tages ein wunderschönes Mädchen, die Nymphe Kallisto, und verliebte sich in sie. Aber Kallisto gehörte zu den Jungfrauen im Gefolge der jungfräulichen Göttin der Jagd, Diana. Um sich nun Kallisto nähern zu können, ohne ihr Misstrauen zu wecken, näherte sich Zeus ihr in der Gestalt von Diana. Auf diese Weise getäuscht, konnte er Kallisto überwältigen und ihr die Unschuld rauben.

 

Sobald Diana sah, was geschehen war (Kallisto war ganz offensichtlich schwanger als Diana mit ihrem Gefolge ein Bad nahm), schickte sie Kallisto fort. Schlimmer jedoch war, dass inzwischen auch Hera, die Gemahlin des Zeus, von Kallisto und ihrem neugeborenen Sohn Arkas gehört hatte. In ihrem Ärger und ihrer Eifersucht verwandelte sie Kallisto in einen Bären.

 

Jahre später traf Kallisto, noch immer in der Gestalt eines Bären, ihren Sohn Arkas, der sie jedoch natürlich nicht erkannte. In seiner Angst, versuchte er dieses Tier zu töten, aber bevor es geschehen konnte, dass der Sohn die Mutter tötet, entführte Zeus beide und gab ihnen einen Platz unter den Sternen und machte sie zu zwei benachbarten Sternbildern.

 

Als Hera ihre Rivalin unter den Sternen funkeln sah, wurde sie fürchterlich wütend; sie wandte sich hinab zu dem Ozean, zu Okeanos und Tethys und klagte beiden ihr Leid. Die erbat sich einen Gefallen, nämlich, dass der Bär niemals das Wasser erreichen könne, um sich zu erfrischen. Und tatsächlich berührt in den nördlichen Breiten das Sternbild des Großen Bären niemals das Meer.

 

(Diese Geschichte findet man z.Bsp. in den "Metamorphosen, Buch II" des römischen Dichters Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v.Chr. bis 17 n.Chr.). Interessanterweise spricht er von den 'sieben Sternen' des Bären'. Daraus kann man folgern, dass in jenen Zeiten lediglich die sieben Sterne, die heute den Asterismus des Großen Wagens bilden, dieses Sternbild formten. Obwohl man auch heute noch diese Gruppe als den Großen Bären bezeichnet, ist dieses Sternbild doch ein wenig weiter ausgedehnt.)

Kontakt

Devon Rex vom Großen Bär

Katrin Kieper
Dönseler Straße 17
49453 Dickel/Dönsel

 

Mail: katrinkurp@web.de

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